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Das ultimative Heilmittel – Die Pforten der Wahrnehmung

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Viele, die sich vielleicht aus früheren Zeiten mit LSD auskennen, kennen vielleicht den Begriff: Der ist hängengeblieben. Aber was heisst das jetzt genau? Es gibt Menschen, die haben in ihren Leben schon einmal ein Erlebnis gehabt, welches so schlimm (für sie selbst) gewesen ist, das sie auf einem Gedanken hängenbleiben und da alleine nicht mehr rausfinden, weil das Erlebnis so schlimm war, das ihr Verstand es einfach nicht mehr von alleine verarbeiten kann. Das kann durchaus soweit führen, das solche Menschen dann nicht mehr ansprechbar sind und psychisch krank werden oder sind. Der Genesungsprozess kann Jahre dauern und manche werden nie wieder die selben sein. Es ensteht eine Blockade im Gehirn, die nicht mehr so einfach zu lösen ist. Psychater werden bestimmt bestätigen, das man bei psychischen Krankheiten, mehr oder wenigen mit Medikamenten und Drogen (Neuroleptiker…) herumexperimentiert und im Prinzip nur darauf achtet, welches Medikament halt am besten anschlägt, es aber kein wirkliches Heilmittel für die meisten psychischen gibt.

Mit LSD kann man die Blockaden im Gehirn lösen und auch viele andere psychische Krankheiten heilen und somit den Patienten befreien. Viele werden bestimmt hinterher bestätigen, das sie auf/in einem Gedanken gefangen waren und sie selber nicht in der Lage waren, da wieder herauszukommen, weil dieses Erlebnis einfach so schlimm war, das sie selbst es sich einfach nicht „erklären“ konnten und auch keine „Lösung“ gefunden haben. Vielleicht gibt es auch gar keine Lösung, aber LSD hift dabei, diese Blokade aufzuheben, so das der Patient wieder frei denken kann und somit befreit ist.

Menschen die irgendwann einmal durch LSD hängengeblieben sind, kann man nur noch mit LSD wieder gesund machen. Es gibt 2 Hauptmöglichenkeiten. Endweder der Patient befindet sich wegen LSD in einer AKE (Ausserkörperlicher Erfahrung) oder er ist in seiner eigenen Traumwelt gefangen und kommt da alleine nicht mehr heraus. Das vielleicht auch einige „totally brain damaged“ sind, lässt sich natürlich auch nicht ausschliessen. Wenn der Punkt erreicht ist, das man Realität und Fiktion nicht mehr von einander trennen kann, könnte das auch „the point of no return“ sein. Bestimmte Grenzen sollte man nicht überschreiten.

Man darf jetzt natürlich nicht einfach den leuten LSD geben, sondern das Set und Setting spiel dabei eine wichtige Rolle.

Mit einer gezielten Sessions unter ärzliche Aufsicht könnte man vielen Menschen helfen und sie von ihren psychischen Problemen und Ängsten befreien. Gleichzeitig würde jeder eine universelle, göttliche und auch spirituelle Erfahrung machen. Es gib auch andere Welten und unser Universum ist nicht das, was es auf den ersten Blick zu sein schein 🙂

LSD lösst Blockaden im Gehirn innerhalb der ersten Stunde. Es werden sämtliche Problem die man verdrängt innerhalb kürzester Zeit verarbeitet. Dagegen sollte man sich auf gar keinen Fall wehren. Menschen die viel auf dem Kerpholz haben, wissenlich schlimme oder böse Sachen gemacht haben, werden dabei natürlich damit konfrontiert, wobei der ein oder andere vielleicht durchdrehen könnte. Deshalb ist eine sichere kontrollierte Session wichtig. Wenn die erste Phase erst einmal überwunden ist (ca 1.std), die Probleme verarbeitet sind, dann geht die Reise zum Mond los und je besser das Setting, desto besser der Trip. Jeder Mensch sollte diese Erfahrung auf jeden Fall einmal in seinem Leben gemacht haben. Wer so etwas noch nie erlebt hast, für die jenigen wird es das Erlebnis ihres Lebens sein, worüber noch Wochen, Monate und Jahre drüber gesprochen wird. Um das mal kurz zu beschreiben, wer nur Alkohol kennt, stellt euch vor ihr seid so richtig besoffen und alles dreht sich, nur das ihr bei vollen Verstand seid, Musik schmecken könnt, Farben fühlen, verständigen ohne Worte, nur duchrch Gefühle und Ausdruck …..Eine andere Welt, so fazinierend, neu und einfach nur geil.

Warum wird dann LSD heutzutage nicht benutzt? Das liegt daran, dass LSD nach der Hippie Bewegung einfach so verteufelt wurde, dass es, wenn ich mich recht entsinne noch heute unter Völkermord geführt wird. Es gibt bestimmt überall in den psychiatrischen Anstalten noch eine kleine Flasche (ansonsten Albert fragen), aber leider haben Psychiater mit LSD seit Jahrzehnten keine oder kaum Erfahrung oder es wird halt nur verteufelt.

Die Bücher vom Timothy Leary (Neurologic)sollten für jeden Psychater Pflichlektüre sein und auch Albert Hofmann (LSD-Mein Sorgenkind)wird vieles bestätigen können, was hier beschrieben wird.

Dieser Text basiert auf eigenen Erfahrungen, Wissen und Vermutungen des Autors. A really crazy Guy.

bereit fuer eine neue dimension
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